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Komm zu uns in Wiesengrund Team

Das Wiesengrund-Team besteht aus jungen, motivierten Menschen mit Spaß an der Hotellerie und Gastronomie. Wir pflegen eine familiäre Atmosphäre untereinander und den persönlichen Kontakt gegenüber unseren Gästen.

Weitere Infos hier.

Unser Service kommt von ganzem Herzen.

Wir bieten:

  • leistungsgerechte Bezahlung
  • Wunschdienstplan
  • mindestens 1 freies Wochenende im Monat
  • Urlaub in ganz Deutschland für kleines Geld. Wir sind Mitglied bei Personights.
  • regelmäßig außerbetriebliche Fortbildungsmöglichkeiten
  • Hilfe bei der Wohnungssuche

Das musst du dir ansehen

Wir stellen ein:

  • Servicemittarbeiter in Voll oder Teilzeit
  • Koch/Köchin gerne auch Jungkoch/köchin
  • Auszubildende Hotelfachfrau/mann für 2017 und 2018
  • Auszubildende Koch/Köchin für 2017 und 2018
  • Aushilfskräfte für die Wochenenden im Service
  • Mitarbeiter für die Zimmerreinigung und Spülküche

Traumberuf Hotelfachfrau/mann oder Koch/Köchin

Kaum in einem anderen Beruf hast Du bessere Chancen Karriere zu machen und gleichzeitig die Welt zu bereisen. Wir stellen Dir hier 3 unserer früheren Mitarbeiter vor, die im Wiesengrund Team ihre Ausbildung absolviert haben. Weil wir hier eine große Familie sind bleiben wir auch noch nach Jahre in Kontakt mit den meisten Team Mitgliedern.

Tim Biebighäuser-Becker

Hotelfachmann

Wenn aus einer Ausbildung, eine Freundschaft fürs Leben wird. Sommer 2005, ich begann meine Ausbildung im Haus Wiesengrund in Braunshausen. Hotelfachmann sollte es sein, nicht so weit weg und ein schöner Betrieb. Perfekte Kriterien fürs Wiesengrund. Doch das aus dieser Ausbildung viel mehr wurde, konnte damals noch keiner ahnen. Klar, der Ausbildungsberuf Hotelfachmann oder -frau ist nicht der einfachste, Wochenendarbeit, unregelmäßige Arbeitszeiten und nicht jeden Feiertag frei. Doch wenn man diesen Job mit Spaß und Freude ausübt, ist dies der tollste Beruf der Welt.

Spaß, das ist etwas was im Wiesengrund immer groß geschrieben und gewünscht wurde. Nicht nur die Gäste, sondern auch die Mitarbeiter sollen Spaß haben, denn nur glückliche Mitarbeiter sorgen für glückliche Gäste. Ich bin immer mit viel Freude ins Hotel gekommen, tolle Gäste, fantastische Kollegen und super Chefs. Klar, man musste auch hart arbeiten, doch dies wurde einem dann auch gedankt, leider nicht mehr selbstverständlich in der heutigen Zeit.

In meiner Ausbildung habe ich alle Abteilungen durchlaufen, jedoch wurde viel wert darauf gelegt, wo ich den meisten Spaß hatte. So verbrachte ich den größten Teil der Ausbildung am Gast oder in der Küche. Klar, auch Betten machen und putzen gehört dazu und es schadet auch nicht fürs Leben, wenn man weiß wie ein Bett bezogen wird. Im großen und ganzen waren es wundervolle 3 Jahre und ich schloss meine Ausbildung mit Auszeichnung ab, bester im Kreis, einer der besten Westfalens, da waren wir alle schon ein bisschen stolz. Dafür gesorgt haben natürlich Familie Knecht, die mich immer wieder zu Höchstleistungen getrieben haben, mittels Motivation oder ständigen Fortbildungen. Nach der Ausbildung wurde ich übernommen und erlebte unvergessene weitere 3,5 Jahre in familiärer Atmosphäre. In dieser Zeit entwickelte ich mich weiter und war Ende 2011 bereit für den nächsten Schritt. Am Anfang meiner Ausbildung war es für ,mich unvorstellbar einmal die Heimat zu verlassen, doch in der Gastronomie ändern sich diese Ansichten irgendwann. Wenn ich an die Abschlussfeier damals im Wiesengrund denke, kommen mir heute noch die Tränen, der ganze Ort, Familie, Freunde und viele Stammgäste feierten mit mir die ganze Nacht. Es war der Lohn meiner harten Arbeit.

Ich ging also in die Schweiz und erlebte fantastische 18 Monate in einem der besten 5 Sterne Häuser im Berner Oberland, erst als 2. Chef de Bar und später als Barchef.

Es folgten Stationen in Südfrankreich, St. Moritz, Hamburg, Sylt, Österreich und Südtirol.

Momentan bin ich wieder zurück in der Schweiz und führe seit letztem Jahr die Bar im Waldhotel National Arosa, eines der besten Ferienhotels in unserem Nachbarland.

Auch das im Wiesengrund erlernte Küchenwissen wende ich regelmäßig an, zum Beispiel beim Kochen von selbst kreierten Sirupen, Infusionen oder auch im Fernsehen. Für 13 Folgen Küchenschlacht im ZDF hat es immerhin gereicht.

Klar, ich und vor allem meine Ansichten haben sich verändert, doch ohne das gelernte Wissen und vor allem die Stärke Menschen zu begeistern, welches mir im Sauerland beigebracht wurde, wäre ich jetzt nicht da wo ich bin. Ich habe von Beginn an vollstes Vertrauen gespürt und bin heute sehr dankbar an Familie Knecht und alle die mir in meiner Ausbildung zur Seite gestanden haben. Immer noch gehe ich gerne zurück ins Wiesengrund, so auch heute Abend wo ich mit meinen Eltern mal wieder die köstliche Braunshäuser Küche und ein Sauerländer Bier genießen werde.

An diesem Bericht sieht man, man muss nicht in die großen Städte oder Ketten um eine perfekte Ausbildung zu genießen. In meinen Augen ist eine Ausbildung in einem kleinen Familienbetrieb viel mehr wert und der erste Schritt für eine große Karriere in dem schönsten Beruf der Welt.

Ich drücke euch die Daumen, und ich hoffe man sieht sich mal auf einen Sauerländer im Wiesengrund.

Euer Tim

Christin Meiser

Hotelfachfrau

Hallo Frau Knecht, gern erkläre ich mich bereit,meinen beruflichen Werdegang zu präsentieren.

Meine ersten beruflichen Erfahrungen durfte ich im Hotel die Sonne Frankenberg machen.In diesem 4*Hotel habe ich von August 2008 bis August 2009 mein erstes Lehrjahr begonnen. Aus persönlichen Gründen habe ich meine Ausbildungsstätte im Jahr 2009 gewechselt.

Von August 2009 bis Juni 2011 habe ich meine Ausbildung im Hotel Haus Wiesengrund, einem 3*Hotel in Hallenberg erfolgreich mit dem Gesellenbrief im Jahr 2011 absolviert. In diesem familiären Hotel habe ich bis 2014 noch weitere schöne Erfahrungen machen dürfen.

Um noch mehr Erfahrungen in der Gastronomie zu sammeln, habe ich mich 2014 entschlossen nach Frankfurt am Main zu ziehen. Ich habe dort im NH Hotel Frankfurt Airport, einem 4*Hotel am Flughafen gearbeitet.Dieses Team im Restaurant habe ich bis 2016 verstärken dürfen.

Nach den bisherigen lehrreichen Erfahrungen,hatte es mich in das Rheinland verschlagen. Seit Februar 2016 bin ich im Hyatt Regency in Düsseldorf, in einem 5*Sterne Hotel beschäftigt.

Ich freue mich auf weitere schöne beruflichen Erfahrungen.

Dieser Beruf ist etwas sehr schönes,wenn man ihn mit Leib und Seele ausübt !!! Liebe Grüße Christin.

 

 

 

Stefan Hanisch

Koch

 

Meine ersten „gastronimschen“ Schritte machte ich während meiner 4 jährigen Dienstzeit bei der Bundeswehr , dort war ich 1 Jahr als Koch in der Offiziers Messe eingesetzt . Da sich mein eigentliches Vorhaben nicht erfüllen lies , nämlich Soldat zu bleiben , entschloss ich mich dafür eine Ausbildung zum Koch zu absolvieren.

Durch Recherchen im Internet stieß ich dann auf der Seite von Radio Kreis Wesel auf das Haus Wiesengrund, welches sich mit einen vom WDR gedrehten Imagevideo präsentierte und was mich beeindruckte. Dann ging alles sehr schnell Ich glaube binnen 2 Wochen war alles unter Dach und Fach. Also fing ich ab dem 01/04/2011 erst als Praktikant und ab dem 01/08/2011 als Lehrling im Wiesengrund an zu arbeiten und meine Lehre als Koch zu absolvieren und mit Erfolg abzuschließen. Nach insgesamt 4 Jahren musste ich dann meine Sachen packen und tschüss sagen.

Es ging zu meiner Familie zurück in den Pott Dort fing ich dann an für mich eine Komplett neue und andere Art des Kochens zu entdecken im Restaurant Achterath in Rayen Ein knappes dreiviertel Jahr später trennten sich aber auch die Wege wieder und ich stand dann als Alleinkoch im Casino im Park in Kamp-Lintfort am Herd.

Dort hielt es mich 9 Monate. Zu guter Letzt sollte mir das berufliche Glück aber nicht ganz den Rücken zu wenden und ich fand das LaCalma in Moers – Vinn am Niederrhein, wo ich bis heute mit all meinem Elan Koche.

Zum Ende sei gesagt dass das Haus Wiesengrund und jeder einzelne Mitarbeiter so wie Herr und Frau Knecht jeden einzelnen Kilometer den ich von meinem eigentlichen Zuhause weg gewesen bin , wert waren . Sie waren immer alle da wenn man Sorgen und Nöte hatte oder auch einfach mal gemütlich zusammen sitzen wollte Ein sehr guter Lehrbetrieb und Familienersatz !!! Ich bin heute noch Dankbar für diese Zeit und denke gerne daran zurück ! Und nie vergessen:

…Koch ist man nicht einfach so ….Koch sein muss man leben.